Unsere Pferde
Den Connemarawallach Lonely Twin Golden Dusk hatte Alexandra Bohl vierjährig gekauft. Sie hat ihn selbst ausgebildet und besucht mit ihm regelmässig Kurse bei Bent Branderup und der Ritterin der Akademischen Reitkunst Hanna Engström.

Dusk ist ein introvertiertes und sehr sensibles Pferd. Für ihn sind Vertrauen und Komfort ganz wichtig, um zu lernen und sich zu entwickeln. Neben der Ausbildung nach den Prinzipien der Akademischen Reitkunst helfen ihm die Spiele der Natural Horsemanship, seine selbstbewusste und motivierte Pferdepersönlichkeit zu entfalten. Dusk liebt die Arbeit in der Cordeo, bei der er ohne Zäumung und Gebiss geritten wird. Hierbei erweist er sich als unübertrefflicher Lehrer für den korrekten Reitersitz.








Was tun mit einer noch nicht einmal dreijährigen Welsh Cob Stute, die wie ein erwachsenes Pferd behandelt werden möchte? Zum Glück bieten die Spiele der Natural Horsemanship genug Beschäftigungsmöglichkeiten für die junge hochmotivierte Gwydion Telynor und ihre Besitzerin.




Ein dreiviertel Jahr später sieht das Ganze dann schon etwas anders aus. Wir haben mit der gymnastizierenden Handarbeit begonnen und Telynor macht begeistert mit.




Die Quarterstute Lena von Marion Klein bewegt sich für ihr Leben gern. Rasante Manöver, Wendungen, Stopps ... alles vollführt sie mit einer spielerischen Leichtigkeit und lässigen Eleganz. Spiel und Spaß sind ganz wichtige Lebensinhalte, aber auch ein bischen Disziplin ...






Der Paintwallach Chi erachtet "Arbeit" nicht als wirklich wichtig. Mit Spielen sieht das dahingegen ganz anders aus ...





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